Mitten im Grünen: Einfach machen
Wir waren im Wald unterwegs, ohne viel Vorgaben, dafür mit offenen Augen. Schnell war klar: Alles, was wir für unsere Osternester brauchen, liegt direkt vor uns. Moos, kleine Zweige, hier und da ein schönes Detail – mehr brauchte es nicht. Die Kinder haben gesammelt, ausprobiert, verworfen und neu begonnen. So sind nach und nach ganz unterschiedliche Nester entstanden, jedes für sich besonders und genau richtig.
Natur, die wirkt – und nachklingt
Was uns dabei besonders bewegt hat: die Ruhe, die sich ganz nebenbei eingestellt hat. Kein großes Programm, kein „richtig“ oder „falsch“ – nur das gemeinsame Tun. Die Kinder waren konzentriert, vertieft, zufrieden. Für uns sind genau das die Momente, die zählen: wenn aus wenig viel wird und der Frühling nicht nur draußen, sondern auch im Miteinander spürbar ist.



